Lokal Ekonomie
Haff Delia vu Méchelbuch
22/09/2026
Zwischen Niederpallen und der Aktivitätszone Solupla wird derzeit ein rund 480 Meter langer Bachabschnitt renaturiert und wieder offengelegt. Die Arbeiten sind Teil der ökologischen Kompensationsmaßnahmen, die im Zusammenhang mit der Erweiterung der Aktivitätszone Solupla umgesetzt werden.
Da durch die Erweiterung der Zone derzeitige Naturflächen im Natura-2000-Gebiet beeinträchtigt werden, müssen im Gegenzug Maßnahmen geschaffen werden, die insbesondere dem Arten- und Naturschutz zugutekommen. Die Renaturierung des Baches ist Bestandteil dieser ökologischen Ausgleichsmaßnahmen und soll einen neuen, naturnahen Lebensraum für Tiere und Pflanzen schaffen.
Gleichzeitig wird mit dem Projekt ein bestehendes Problem behoben. Der Bach verläuft in diesem Abschnitt bislang größtenteils unterirdisch in einer Verrohrung. Bei Starkregen reicht deren Durchmesser jedoch nicht immer aus, um die anfallenden Wassermengen aufzunehmen. Dadurch kann es zu einem Rückstau und in der Folge zu Überschwemmungen innerhalb der Aktivitätszone kommen. Durch die Offenlegung des Baches wird dieses Risiko künftig deutlich reduziert.
Im Rahmen der Arbeiten wird zunächst die bestehende Verrohrung zurückgebaut. Anschließend entsteht auf einer Länge von rund 480 Metern ein neues, naturnah gestaltetes Bachbett, dessen Verlauf sich größtenteils am ursprünglichen Talweg orientiert. Zusätzlich werden verschiedene Elemente eingebaut, die die ökologische Vielfalt fördern, darunter sogenannte Strömungsleiter. Für die weitere landwirtschaftliche Nutzung der angrenzenden Flächen werden außerdem zwei brückenartige Querungen geschaffen.
Mit der Renaturierung erhält der Bach wieder mehr Raum und es entsteht ein wertvoller natürlicher Lebensraum. Gleichzeitig verbindet das Projekt damit ökologische Verbesserungen mit einem besseren Schutz vor Überschwemmungen.
Die Arbeiten sind für den Zeitraum von September bis November 2026 vorgesehen und sollen insgesamt rund zwei Monate dauern. Das Projekt wurde von der Umweltverwaltung und dem Wasserwirtschaftsamt genehmigt und wird über den Fonds de gestion de l’eau finanziert.
Zwischen Niederpallen und der Aktivitätszone Solupla wird derzeit ein rund 480 Meter langer Bachabschnitt renaturiert und wieder offengelegt. Die Arbeiten sind Teil der ökologischen Kompensationsmaßnahmen, die im Zusammenhang mit der Erweiterung der Aktivitätszone Solupla umgesetzt werden.
Da durch die Erweiterung der Zone derzeitige Naturflächen im Natura-2000-Gebiet beeinträchtigt werden, müssen im Gegenzug Maßnahmen geschaffen werden, die insbesondere dem Arten- und Naturschutz zugutekommen. Die Renaturierung des Baches ist Bestandteil dieser ökologischen Ausgleichsmaßnahmen und soll einen neuen, naturnahen Lebensraum für Tiere und Pflanzen schaffen.
Gleichzeitig wird mit dem Projekt ein bestehendes Problem behoben. Der Bach verläuft in diesem Abschnitt bislang größtenteils unterirdisch in einer Verrohrung. Bei Starkregen reicht deren Durchmesser jedoch nicht immer aus, um die anfallenden Wassermengen aufzunehmen. Dadurch kann es zu einem Rückstau und in der Folge zu Überschwemmungen innerhalb der Aktivitätszone kommen. Durch die Offenlegung des Baches wird dieses Risiko künftig deutlich reduziert.
Im Rahmen der Arbeiten wird zunächst die bestehende Verrohrung zurückgebaut. Anschließend entsteht auf einer Länge von rund 480 Metern ein neues, naturnah gestaltetes Bachbett, dessen Verlauf sich größtenteils am ursprünglichen Talweg orientiert. Zusätzlich werden verschiedene Elemente eingebaut, die die ökologische Vielfalt fördern, darunter sogenannte Strömungsleiter. Für die weitere landwirtschaftliche Nutzung der angrenzenden Flächen werden außerdem zwei brückenartige Querungen geschaffen.
Mit der Renaturierung erhält der Bach wieder mehr Raum und es entsteht ein wertvoller natürlicher Lebensraum. Gleichzeitig verbindet das Projekt damit ökologische Verbesserungen mit einem besseren Schutz vor Überschwemmungen.
Die Arbeiten sind für den Zeitraum von September bis November 2026 vorgesehen und sollen insgesamt rund zwei Monate dauern. Das Projekt wurde von der Umweltverwaltung und dem Wasserwirtschaftsamt genehmigt und wird über den Fonds de gestion de l’eau finanziert.
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